| 22.11.2007 11:10:50 julia < http://www.myblog.de/intarsien > |
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| Das von mir beschrieben Geschehen dokumentiert mein Leben - und all diese Dinge passien in so vielen Familien, so o. ähnlich. Verbrechen an Kindern - und sie bleiben allzuoft ungesühnt - in meinem Fall sprechen sie von "Verjährung" - seltsam, bei mir verjährt nichts, nein, es schmerzt täglich mehr, denn ich bin sehr krank davon geworden, und auch heute zeichnet niemand verantwortlich!
Ich möchte aufrütteln, möchte unbequem sein - denn es gibt uns! Ja, ich werde reden, schreiben, und das mit echtem Namen - Verstecken war gestern, gleich, wieviele Leute mich wieder erkennen - ich habe nichts verbrochen, und die sollten sich schämen, die mich später noch zusätzlich drangsaliert haben - sicher nicht ich! Auch der aufgeführte Ärztepfusch auf meiner Seite bleibt ohne Konsequenzen für den Arzt; ebenso die vielen Schikanen und zugefügten Schmerzen durch die Götter der Medizin; und auch das interessiert nicht - aber ich werde nicht schweigen! An mir wurden Menschenrechte verletzt, viele Male, und das beschreibe ich hier, ungeschönt, offen, niemals gefällig. ...ich hatte Gott geliebt, hatte auf ihn gehofft - aber angesichts meiner Geschichte - siehe meine Webseite/Blog weiß ich wirklich nicht mehr, was ich fühlen soll, außer: Gott hat sein Kind alleine gelassen!!! Und: bitte keine Phrasen jetzt, denn ich werde mich nicht brav einreihen und sagen, alles hatte seinen Sinn, denn das hat es nicht - ohne weitere Worte also findet Ihr mein Leben in: http://www.myblog.de/intarsien Antworten online lese ich generell nicht, zuviel wird innerhalb zwei Minuten in die Tasten gehackt, unbedacht, ignorant, verletzend, was immer - wer etwas sagen möchte, kann dies gerne über die im Blog aufgeführte Postfachadresse tun - ich verstecke meinen Namen nicht mehr. |
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| 25.12.2006 18:16:16 warum |
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VOM KÖNIG, DER GOTT SEHEN WOLLTE In einem fernen Land wohnte ein König, der am Ende seines Lebens sehr traurig feststellte: Vieles habe ich in meinem Leben gesehen, Gott aber habe ich nie gesehen. Er ließ alle Gelehrten des Landes zu sich kommen. Sie sollte ihm zeigen, wo Gott ist. Als sie zum König kamen, wussten sie jedoch keine Antwort auf die Frage und blieben stumm. Sie kannten den Zorn des Königs. Wahrscheinlich würde er sie jetzt alle zum Tode verurteilen. Da kam ein Hirt vom Feld. Er hatte von der Frage des Königs gehört und wollte helfen. Er führte den König auf ein Feld, und bat ihn in die Sonne zu blicken. Der König versuchte es, doch der Glanz der Sonne blendete ihn. Schnell senkte er den Kopf und schloss die Augen. „Willst du, dass ich blind werde?“ fuhr er den Hirten an. „Aber König, die Sonne ist doch nur ein schwacher Abglanz vom Licht Gottes. Wie willst du Gott schauen, wenn deine Augen schon zu schwach sind, um sein Bild zu sehen? Suche ihn mit den Augen des Herzens! “ antwortete der Hirte. Dem König gefiel diese Antwort. Er stellte ein weitere Frage. Was war vor Gott? Der Hirt forderte ihn auf , bitte beginne zu zählen. Der König folgte der Aufforderung, eine, zwei , drei...... . „Nein, nicht so. Beginne mit dem, was vor eins kommt?, sagte der Hirt. Der König antwortete:“ Wie kann ich das? Vor eins kommt nichts!“ „Du hast weise gesprochen,“ meinte der Hirt, „auch vor Gott kommt nichts!“ Dem König gefiel auch diese Antwort. Jetzt fragte er, was macht Gott? Der Hirt sagte zu ihm: „ Bitte König, lass uns für eine Weile unsere Kleider tauschen.“ Der König legte sein Gewänder und die Zeichen seiner Macht ab. Der Hirt zog sie an, während der König die Kleidung des Hirte anlegte. Dann setze sich der Hirt auf den Thron. Der König blieb an den Stufen des Thrones stehen. "Siehst du, das macht Gott! Die Kleinen macht er groß, und die Großen macht er klein!“ |
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| 13.09.2005 13:44:30 Eisvogel |
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| Wasser
so klar und rein so zielstrebig in seinem Weg langsam, plätschernd, tosend, brausend, aber unbeirrbar im Weg geht an Hindernissen vorbei und nichts hält es auf ein Tropfen manchmal nur, und machmal eine See es kann Freude machen und bereichern manchmal ist es auch Gefahr aber die Gefahr kommt nicht vom Wasser selbst sondern von außen Wasser, Quelle des Lebens??? Wasser kann heilen, kann löschen Feuer und Wunden, Durst und Sehnsucht Wasser kann reinigen, manchmal auch innen Ohne Wasser kein Leben und ohne Wasser kein Eisvogel Darum hofft der Eisvogel immer Wasser zu finden, sauberes und klares, damit er nicht vergiftet wird. Ein Eisvogel ist selten und wunderbar ist sein buntes Gefieder er ist einmalig und selten und nur wenige bekommen ihn zu sehen. Schau genau, dann erkennst Du eines Tages vielleicht auch einen Eisvogel. |
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| 16.05.2005 15:56:51 Rika |
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| Hallo, ihr!
Hier ist Raum für gute und hilfreiche Geschichten. Die bisherigen Geschichten stehen im Archiv. Liebe Grüße! Rika |
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